Marsch für das Leben

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Christen kritisieren die vier größten „Lebenskiller“

H e r n e – Mit einem "Marsch für das Leben" endete die Allianzgebetswoche in Herne. Der neue Politikbeauftragte der Vereinigung Evangelischer Freikirchen (VEF) am Sitz der Landesregierung in Düsseldorf, der Herner Baptistenpastor Joost Reinke, gehörte zu den Mitveranstaltern. Wie er der Zeitschrift „Die Gemeinde“ mitteilte, nahmen knapp 50 Personen im Alter von 12 bis 76 Jahren vor allem aus den Freikirchen der Stadt an dem rund einstündigen Marsch teil. Sie trugen dabei helle Kreuze und fünf Transparente. Darauf wiesen sie auf die größten „Lebenskiller“ hin: Täglich sterben ca. 5.000 Menschen an Kriegsfolgen, 8.000 an AIDS, 90.000 am Hunger und 125.000 durch Abtreibungen. Auf einem der Transparente hieß es: „Jesus Christus spricht: Ich will euch Leben in Fülle geben". Die Demonstration wurde mit einer stillen Gebetsgemeinschaft beendet.

Kassel, 24. Jan. 2007

Klaus Rösler

   

Herrnhuter Losungen  

Sa 19. Mai 2012
So sollst du nun wissen, dass der HERR, dein Gott, allein Gott ist, der treue Gott, der den Bund und die Barmherzigkeit bis ins tausendste Glied hält denen, die ihn lieben und seine Gebote halten.
Dass einige nicht treu waren, was liegt daran? Sollte ihre Untreue Gottes Treue aufheben? Das sei ferne!
   

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