Gemeindeleben
Der Ehe-Kurs
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- Geschrieben von Timo Ströhlein
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Wir laden Sie herzlich ein zu unserem Ehe-Kurs!
Der Kurs beginnt jeweils um 19:00 Uhr mit einem Abendessen in unserer Gemeinde.
Begeisterung in der Christuskirche
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Knapp 200 Besucher zwischen 12 und 85 Jahren lauschten 36 begeisterten und begeisternden nordamerikanischen Musikstudenten vom Judson College in der Nähe von Chicago. Sie gaben am Abend des 9. Mai in der Evangelisch-Freikirchlichen Christuskirche am Westring ein Konzert der Extraklasse. Im ersten Teil wurden klassische Chorstücke präsentiert – ua. ein Doppelchorsatz von Heinrich Schütz, bei de m die eine Hälfte der Sängerinnen und Sänger auf der Bühne, die andere von der Empore sang. Es folgten amerikanische Komponisten und der achtstimmige (!) Chorsatz „Ehre sei Gott in der Höhe" von Felix Mendelssohn-Bartholdy, der auf Deutsch vorgetragen wurde. Das klassische Moment wurde durch eine entsprechende Kleidung – die Herren alle im Smoking, die Damen im langen schwarzen Abendkleid – unterstrichen.

Nach der Pause wechselte nicht nur die Kleidung, sondern auch die Musik. Es wurde es rhythmischer, z.B. mit dem Spiritual: „My God is a Rock". Die Bandbreite der Lieder umfasste ua. einen russischen Chorsatz von Alexander Gretchaninoff sowie ein traditionelles kenianisches Lied, das ganz klassisch mit Trommeln und Rhythmushölzern begleitet wurde. Zum Ende hin wurde es dann immer lockerer, immer souliger, immer gospeliger und immer besser. Klassiker wie „O when the saints go marching in" und ein Gospel-Medley brachten die Stimmung in der Kirche zum Kochen. Die Stimmgewalt d ieses Ensembles wie auch der verschiedenen Solisten war beeindruckend und schuf immer wieder ein Gänsehaut-Feeling.

Unter der kompetenten Leitung ihres Dozenten, Dr. Dale Voelker, sind hier echte Stimmtalente zu einem harmonischen Ganzen herangebildet worden. Nach drei Zugaben beendete der Chor seinen Auftritt in Herne mit dem ruhigen amerikanischen Kirchenlied „It is well with my soul", bei dem sich sämtliche Sänger in der Christuskirche zu einer Kreisformation aufstellten und mit diesem besinnlichen Abschluss die höchst zufriedenen Gäste entließen.
Am Nachmittag war der Chor von Bürgermeisterin Erika Wager im Rathaus empfangen worden. Dem Empfang hatte sich eine kurze sight-seeing-tour durch die Herner Innenstadt angeschlossen – einige der Damen hatten sich dabei noch in Bekleidungsgeschäften am Boulevard Bahnhofstraße verloren, tauchten aber noch rechtzeitig vor Konzertbeginn wieder auf. Eine super Arbeit hat das Verpflegungsteam geleistet . Ein herzliches Dankeschön auch allen Gastgebern, die die Sängerinnen und Sänger beherberg haben.
Bilder von der ersten Taufe in der neugestalteten Christuskirche
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- Geschrieben von Joost Reinke
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Annähernd 240 Besucher, darunter viele Gäste, Verwandte, Freunde und Nachbarn, nahmen an dem rund zweistündigen Gottesdienst teil.
Pastor Joost Reinke konnte vier Menschen zwischen 18 und 53 Jahren auf das Bekenntnis ihres Glaubens hin im gemeindeeigenen Baptisterium durch Untertauchen taufen.
An die Taufe schlossen sich Segensgebete für jeden einzelnen Täufling an.

Heilung in Theorie und Praxis
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Gesundheit ist ein hohes Gut und die Suche danach bewegt viele Menschen. In er EFG Herne wurde das am letzten Septemberwochenende thematisiert. Am Freitagabend, den 22. September 06, beleuchtete der Gesundheitsberater Hilmar Nofftz aus Bitburg die Thematik "alternative Medizin und christlicher Glaube". Nofftz, der eine Heilpraktiker- und Trauma-Therapeuten-Ausbildung absolviert hat und seit knapp zwei Jahren zur Gemeinde in Bitburg gehört, hat sich einige Jahre intensiv mit der sog. alternativen Medizin beschäftigt.
Er beschrieb in seiner ruhigen, offenen Art die verschiedenen alternativmedizinischen Ansätze: von der klassischen Homöopathie über fernöstlich-energetische Therapien wie Akupunktur und Reiki bis hin zu bioenergetischen Methoden wie z.B. der Cranio-Sakral-Therapie. Abschließend streifte er auch die Heilung durch Handauflegung und Gebet. Nüchtern-sachlich untersuchte er Wurzeln, Grundlagen und Wirkweisen der jeweiligen Therapien und fügte eigene Erfahrungen an. Er verhehlte nicht die esoterischen Tendenzen bei einigen Heil(ung)sansätzen, von denen er sich distanzierte, beschrieb wechselnde Heilungstrends ("momentan ist alles, was aus Tibet kommt, der Renner"), dabei stets seiner Fragestellung folgend: Wie kann ich als Christ mit alternativer Medizin differenziert und mündig umgehen?
Nofftz verwarf das teilweise sehr einseitige und unsachliche Herangehen einiger evangelikaler Autoren ("alles, was über den Salbeitee hinausgeht,wird von ihnen verteufelt"). Dagegen sollte sich jeder Christ vertrauensvoll vom Heiligen Geist leiten lassen, indem er alles nüchtern anhand der Bibel prüft und auch in sich hineinhorcht. Er machte Mut dazu, sowohl Therapeuten wie Ärzte nach ihrer Glaubenshaltung zu befragen.
Im Anschluss an den Vortrag wurde die Thematik in einer Diskussion vertieft. Am Samstag folgte dann der praktische Teil: Hilmar Nofftz, der vor jeder Behandlung betet, behandelte Einzelne - der Andrang war größer als die zeitlichen Möglichkeiten; die Resultate Mut machend. Der Sonntagsgottesdienst widmete sich entsprechend dem Thema Heilung. Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! forderte die Hörer heraus, biblische Erkenntnisse nicht nur theoretisch zu glauben, sondern sie im Hier und Heute auszuleben. Das sich an den Gottesdienst anschließende Krankengebet wurde von etwa zehn Personen wahrgenommen. Dabei wurde wieder einmal deutlich, wie viel (Krankheits)Not auch unter Christen vorhanden ist.
EFG Herne
Taufe im Hallenbad
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- Geschrieben von Joost Reinke
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Aufgrund der damaligen Umbausituation in der Christuskirche Herne waren der Gemeindesaal und das Taufbecken nicht nutzbar.

So wurde entschieden, erstmalig einen Taufgottesdienst in einem Herner Hallenbad zu feiern. Drei junge Leute wurden am 11. September 2005 im Beisein vieler Gäste, Verwandter und Freunde auf das Bekenntnis ihres Glaubens hin getauft.
Die gut 200 Gottesdienstbesucher, die um das Schwimmbecken herum saßen und standen, verfolgten eine Tauffeier der besonderen Art, bei der die Taufe nicht nur symbolisch im Mittelpunkt des Gottesdienstes stand. Die Besucher, allen voran der Schwimmmeister, waren von diesem Gottesdienst angetan. Etwas derartiges hatte es seit Bestehen des Hallenbades noch nie gegeben.


