Gemeindeleben
Anschlag auf den Chef - Ostern in der Christuskirche
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- Kategorie: Gemeindeleben
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- Geschrieben von Horst Martens
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Mit dem mittlerweile schon traditionellen Frühstück startete die Evangelisch-Freikirchliche Gemeinde in den 1. Osterfeiertag. Nach dieser eher körperlichen Stärkung eröffnete Pastor Alexander Zeeb den geistigen Teil, den großen Ostergottesdienst. Mit einem Anspiel transferierte die kirchliche Theatergruppe den Verrat an Jesus in die heutige Zeit. In einer modernen Bürogemeinschaft schwärmen alle für den Chef, der allerdings nicht körperlich anwesend ist, sondern sich höchstens an dem extra für ihn reservierten „roten“ Telefon meldet. Aber dann wird ein Anschlag auf ihn verübt – und die Büromitarbeiter sind am Boden zerstört – sehr gut gespielt von Nikolaj Nehl, Maria Michel, Erwin Besel, Tatjana Arengoldt und Angelika Zeeb. In seiner Predigt nahm Pastor Zeeb den Faden der szenischen Darstellung auf, denn die Geschichte geht bekanntlich weiter. Der „Chef“, also Christus, ist auferstanden. Zeeb führte aus, welche Bedeutung die Auferstehung für die Christen von heute hat. Danach gab es die Gelegenheit zu einer symbolischen Handlung: Das Publikum wurde aufgefordert, in einen Korb voller Steine zu greifen, durch eine Tür zu schreiten und den mitgebrachten Stein an einem Holzkreuz abzulegen.
Für den musikalischen Rahmen sorgten Jörg und Kirsten Littek (Klavier und Querflöte), sowie die Musikgruppe mit Elwina Samborski, Angelika Zeeb, Erich Grundmann, Felix und Claudio Martens.
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